Start

Gestartet wird von verschiedenen Startplätzen rund um Innsbruck – Zillertal, Kufstein, Kirchberg im Brixental und am Walchsee.

Nach erfolgtem Sicherheitscheck des Piloten und der Einweisung der Passagiere wird gestartet. Sanft hebt der Korb ab und schwebt langsam dem Himmel entgegen. Nach erfolgtem Start verstaut der Verfolger sämtliche Ausrüstungsgegenstände im Verfolgerfahrzeug und nimmt anschließend per Funk Kontakt zum Piloten auf, um erste Anweisungen zu bekommen. Verfolger und Ballonpilot stehen in ständigem Funkkontakt, so dass er meistens schon vor dem Ballon in der Nähe des Landeortes eintrifft.

 

Der Startvorgang

 

Zu Beginn der Ballonfahrt wird der Brenner auf seine Funktionsfähigkeit hin überprüft. Der noch liegende Korb wird am Verfolgerfahrzeug befestigt, damit der Heißluftballon nicht ungeplant alleine das Weite sucht. Die etwa 150 kg schwere Hülle wird am Korb samt Brennerrahmen befestigt und in Windrichtung ausgelegt. Anschließend wird sie zuerst mit kalter Luft gefüllt, erst dann wird die Luft erhitzt. Die Hülle hebt sich dann wider erwarten sehr schnell vom Boden.

Nachdem der Pilot alles überprüft hat, können die Fahrgäste in den Korb steigen, und die Ballonfahrt geht nach Lösen des Halteseils los.

Die Ballonfahrt selbst verläuft erstaunlich ruhig und lädt zum Genießen des Ausblicks ein. Ganz gleichmäßig gleitet der Heißluftballon durch die Luft. Von Zeit zu Zeit sind weitere Brennerstöße nötig, um die Luft in der Hülle heiß genug zu halten.

Glück ab – gut Land!