Fahrt

Nachdem der Ballon die Fahrt bzw. Windgeschwindigkeit aufgenommen hat, ist es im Korb fast windstill. Nun überlassen wir der Natur ihren freien Lauf und das Abenteuer der besonderen Art beginnt. Bei einer Fahrt kann nur die Windgeschwindigkeit und die Windrichtung bestimmen, wohin die Reise leichter als Luft uns führt.

Eine Fahrt mit alpineballooning – austria/tirol wird für Sie sicherlich zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Genießen Sie in Ruhe und ausgiebig die wunderschöne Landschaft, unser Panorama auf über 3.000 m, und das Erlebnis, als Gefangener der Luft in einem Heißluftballon sprichwörtlich ins Nichts einzutauchen.

 

Erfüllen Sie sich Ihren Kindheitstraum: Entschweben Sie dem Alltag in einen unvergessliches Erlebniß. Freuen Sie sich auf eine gemütliche Ballonfahrt im Korb eines Heißluftballons – Ihr Logenplatz am Himmel ist Ihnen gewiss!

Nützen Sie die Gelegenheit und steigen Sie ein in unseren Heißluftballon!

 

Steuerung eines Ballons

 

Es ist nicht möglich, einen Ballon direkt zu steuern. Um auf die Fahrtrichtung und Geschwindigkeit Einfluss zu nehmen, werden die sich in unterschiedlichen Höhen voneinander unterscheidenden Windrichtungen und Geschwindigkeiten ausgenutzt. Durch gezieltes Steigen oder Sinken können Winde so ausgenutzt werden, um sich einem gewünschten Ziel zu nähern.

 

Durch Betätigung des Brenners wird die Luft in der Hülle erwärmt, wodurch der Ballon steigt. Durch langsames Abkühlen der Luft beginnt der Ballon wieder zu sinken. Ein rasches Sinken des Ballons kann durch das Öffnen des sogenannten „Parachutes“ erfolgen. Der Parachute ist aus demselben Material wie die Hülle und befindet sich an der Spitze des Ballons. Während des Aufrüstens wird der Parachute durch Klettverschlüsse mit der umgebenden Hülle verbunden und geschlossen. Während der Fahrt bleibt der Parachute durch den Druck der aufsteigenden warmen Luft und Zentrierleinen geschlossen. Durch Ziehen an einem Seil kann der Pilot den Parachute öffnen. Dadurch kann warme Luft schnell aus der Hülle entweichen. Durch Loslassen der Leine wird der Parachute wieder durch die warme Luft geschlossen.

 

Mittels tangentialem Luftaustritt durch Steuerdüsen nahe dem Ballonäquator, welche auch „Ohren“ genannt werden, kann ein Ballon um seine Hochachse gedreht werden, etwa um den Korb zur Landung günstig auszurichten.

Glück ab – gut Land!